✿ der Frühling kann kommen. Ich erwarte ihn mit buntem Hund und Zitronengugl ✿

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Noch immer zeigt das Thermometer eisige Grade an. Und doch scheint die Sonne schon oft munter drauf los. Der Frühling kommt also langsam…zwar gaaaanz langsam, aber immerhin. Und vielleicht kommt er ja etwas schneller, wenn ich ihn mit einigen bunten Leckereien anlocke. Auf einen Versuch kommt es jedenfalls an. Und daher gibt es heute zweierlei: bunte Hunde und saftige Zitronengugl.

1. bunter Hund
Ein ganz klassisches Rezept wollte ich heute einfach mal abwandeln. Den kalten Hund. Ich vermute, jeder kennt diesen leckeren Kuchen aus Butterkeksen und Schokolade, die abwechselnd geschichtet werden. Ich dachte mir, ich mache sie mal mit weißer Kuvertüre und bunten Schichten, da ich Farben an Cupcakes, Kuchen und Cakepops ja auch total mag 😉

Hier mal schnell die Zutaten für “klassischen” kalten Hund:
– 150g Kuvertüre (Zartbitter)
– 450g Kuvertüre (Vollmilch)
– 150g Kokosfett (z.B. Palmin)
– 200g Schlagsahne
– 2 Pck. Vanillinzucker
– 250g Butterkekse

ich habe statt der dunklen Schokokuvertüren einfach 150g weiße Kuvertüre und für die bunten Schichten verschieden farbige Candy Melts genommen. Und da ich kleine Hunde in einer Muffinform gemacht habe, brauchte ich 24 Butterkekse und einige bunte Smarties.

Zubereitung
Die weiße Kuvertüre und mit ca. 40g Kokosfett klein schneiden. Alles zusammen mit ca. 80 ml Sahne Sahne in einem Topf bei geringer Temperatur schmelzen und gut verrühren. Zuletzt 1/2 Päckchen Vanillinzucker unterrühren. Ähnlich wird mit den Candy Melts verfahren: die einzelnen Farben mit etwas Palmin zum Schmelzen bringen und mit etwa 30-40ml Sahne aufkochen

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Eine Muffinform mit Alufolie auslegen und auf den Böden der Mulden einige bunte Schokolinsen verteilen. Nun abwechselnd die weiße Creme, die in Form gebrochenen Butterkekse und die bunten Cremes in die mit Alufolie ausgelegte Muffinmulden schichten.

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Um ein Ineinanderlaufen der Schichten zu verhindern, habe ich nach jeder Schicht die Muffinform für etwa 2 Minuten ins Eisfach gestellt. Wenn alles geschichtet wurde, die Form etwa 3 Std im Kühlschrank stehen lassen, damit die Creme aushärten kann.

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2. saftiger Zitronengugl

Für die Zitronengugl habe ich diese Backmischung der Firma Juchem benutzt. Einfach etwas Butter, Milch und 3 Eier hinzugeben, alles zu einem glatten Teig verrühren und auf die Kuchenformen verteilen.

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Der Kuchen schmeckt echt wunderbar locker und hat ein angenehmes Zitronenaroma. Der Packung liegt außerdem eine Zitronenglasur bei, die ich etwas mit Puderzucker angedickt habe, damit meine bunten Zuckerstreusel besser halten.

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Ich habe übrigens die Backmischung benutzt, da ich als Kind wegen einer Allergie nie Zitronenkuchen essen durfte und daher kein “eigenes” Rezept habe. Ich sollte irgendwann mal Zitronenkuchentestwochen ausrufen, oder was meint Ihr? Aber dann KANN ich sicher keinen Zitronenkuchen mehr sehen, dabei ist er doch soooo lecker.

Das war es jedenfalls für heute von mir. Ich bin gespannt, ob sich der Frühling anlocken lässt, schön wäre es ja.
Liebe Grüße,
Eure Vicky

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Oster-Cupcakes aus Rübli-Nuss-Kuchen mit Sahne-Quark-Topping

BildKurz vor Ostern bekommt Ihr noch eine zweite Idee für Eure Kaffeetafel von mir. Diesmal sollen es Cupcakes sein, die in einem Osterkostüm daher kommen. Hierzu habe ich die Bio-Nusskuchen-Mischung der Fa. Juchem benutzt, den Teig aber durch geriebene Möhren und Marzipan etwas aufgepeppt. Nicht, dass die Backmischung das nötig hätte – der Kuchen schmeckt auch “pur” genial lecker und man kann die Nussstückchen sehen und schmecken. Jedoch fand ich eine Rübli-Cupcakes-Variante für Ostern angemessen. Bild

Alles, was wir heute brauchen:

  • Backmischung für Bio Nusskuchen

  • 3 Eier

  • 50ml Milch

  • 150g weiche Butter oder Margarine

  • 2-3 große Karotten

  • 75g Marzipanrohmasse

  • 2 EL Puderzucker

  • 50g weiche Butter

  • Vollmilchkuvertüre & weiße Kuchenglasur

  • Zuckeraugen von Wilton

  • grüne Lebensmittelfarbe

  • 200g Schlagsahne

  • 3 EL Magerquark

  • Mini-Marshmallows

  • orangefarbene Zuckerblümchen

  • rotes Figurenmarzipan

  • gelbe Smarties

  • weiße Schokoherzchen

 

Und was wir mit all dem heute machen:

  1. Die Backmischung der Packungsanleitung entsprechend mit der Butter, den Eiern und der Milch vermixen. Die Karotten schälen, in den Teig raspeln und unterheben. Dann die Marzipanrohmasse in kleine Stücke zupfen und ebenfalls unter den Teig heben. Den Teig auf 12 Muffinmulden verteilen und alles für etwa 15 Minuten bei 170°C in den Backofen.

  2. Die Schlagsahne fast steif schlagen, dann den Quark und die grüne Lebensmittelfarbe dazugeben und alles nochmals aufschlagen. Dann für eine gute Stunde in den Kühlschrank stellen, damit das Topping etwas aushärten kann.

1.) Küken-Cupcakes

  1. weiße Kuvertüre im Wasserbad zum Schmelzen bringen. Einen Teil (ca. 2/3) gelb einfärben, den anderen Teil (1/3) weiß lassen. Die Muffins mit der gelben Glasur bestreichen.
  2. Jeweils zwei Zuckeraugen mittig anbringen.
  3. Für die geschlüpften Küken nun aus dem roten Figuren-Marzipan einen Schnabel formen und diesen unterhalb der Augen ankleben, zwei gelbe Smarties seitlich als “Flügel”, 3 gelbe Smarties oberhalb der Augen als “Federn” anbringen. Dann noch zwei orangefarbene Smarties als Füßchen und fertig sind diese Küken.
  4. für die Küken, denen es Ostern zu kalt ist und die daher lieber in ihrem Ei verweilen 😉 muss zuerst die gelbe Grundierung trocknen. Dann mit der weißen Kuvertüre Zacken ober- und unterhalb der Zuckeraugen malen und die Fläche zwischen Zacken und Muffinförmchen weiß ausmalen – schon hat das Küken eine “Eierschale”, aus der es neugierig herausschauen kann.

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2.) Häschen-Gesichter-Cupcakes

  1. Für die Ohren einen Muffin zerkrümeln, das Frosting (50g weiche Butter + 2EL Puderzucker miteinander vermixen) unter die Krümel heben und aus der entstandenen Masse Ohren für die Hasen formen.
  2. Vollmilchkuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Ohren mit der Vollmilchkuvertüre überziehen und trocknen lassen. 
  3. In die Cupcakes auf 10 und 2 Uhr zwei Löcher schneiden und hier die Ohren reinstecken (ggf. mit etwas Kuvertüre ankleben), dann die Cupcakes komplett mit Kuvertüre überziehen. Außerdem jeweils zwei Zuckeraugen sowie ein weißes Schokoladenherz als Näschen mittig aufsetzen.
  4. Wenn die Kuvertüre getrocknet ist, rosa Candy Melts und weiße Kuvertüre schmelzen. Mit den rosa Candy Melts die Ohren ausmalen, mit der weißen Glasur Wangen und Zähnchen aufmalen.
  5. Zum Schluss mit schwarzen Candy Melts oder einem schwarzen Lebensmittelfarbstift Pünktchen auf die Wangen und Härchen malen.

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3.) versteckte Häschen

  1. Für die Häschen einige Muffin zerkrümeln, das Frosting (50g weiche Butter + 2EL Puderzucker miteinander vermixen) unter die Krümel heben und aus der entstandenen Masse Kugeln (für die Hasenköpfe und -popos) rollen sowie Fußpaare formen. Bild
  2. Das grüne Topping in einen Spritzbeutel füllen und auf die Muffins auftragen.
  3. Vollmilchkuvertüre zum schmelzen bringen und die Kugeln und Füßchen mit der Glasur überziehen.
  4. Als Hasenohren halbierte Mandelkerne, als Näschen Zuckerherzen und als Schwänzchen Mini-Marshmallows auf die Kugeln kleben. Die Augen und die Härchen der Hasen mit weißer und dunkler Kuvertüre aufmalen, Wangen und Zähnchen mit der weißen Glasur. Auf die Füßchen mit rosa Candy Melts Sohlen malen.
  5. Wenn die Kuvertüre getrocknet ist, die Kugeln auf die Cupcakes setzen und erst dann die Hasenfüßchen ankleben.
  6. Nun noch nach belieben mit Marzipan-Möhren dekorieren.

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Ihr seht, es gibt vielerlei Möglichkeiten, die Ostertafel aufzupeppen. Die Häschen könntet ihr natürlich auch aus braunem oder weißem Fondant machen. Da ich aber nie Fondant im Haus habe und es auch geschmacklich einfach nicht meins ist, habe ich mich für eine “Cakepopsvariante” entschieden. Und auch, wenn diesmal nicht alles perfekt aussieht, die Kuvertüre hier und da “Nasen” hat oder einige Luftbläschen. Ich mag diese Cupcakes. Sie sind witzig, mal was anderes und kommen, wie immer, von Herzen. Und das ist doch das , was zählt. Also Kopf hoch, ihr Zuckerbäckerinnen und Zuckerbäcker: was zählt ist, dass ihr Euer Bestes gebt und dann sind kleine Unebenheiten ganz schnell unsichtbar.

Mit diesem Rezept möchte ich außerdem an dem Oster-Event von Küchenplausch teilnehmen und hoffe sehr, Euch gefallen die Cupcakes so gut, dass Ihr mir Eure Stimme gebt.
Küchenplausch Oster-Event 2013

Ich wünsche Euch nur das Beste für Ostern und melde mich in den kommenden Tagen noch einmal, denn es steht ein Geburtstag bevor, für den es einen Kuchen zu backen gilt 😉

Liebste Grüße aus der Küche,

Eure Vicky

Ein schaurig-süßes Halloween Buffet

Vor einigen Tagen habe ich Euch einen Blick durch mein Schlüsselloch präsentiert und heute seht ihr, was am Sonntag in der Vicky’s Cakefactory entstanden ist. Im Auftrag der Backschwestern habe ich ein schaurig-süßes Halloween Buffet gebacken, das aus gruseligen Cakepops und Muffins bestand. Den ganzen Artikel und viele viele Fotos findet ihr hier und natürlich bei den Backschwestern. Also Mädels, ab in den Supermarkt und alles nötige einkaufen, damit ihr genug Süßes habt für Halloween – denn sonst gibt es bekanntlich Saures.

Es ist wieder soweit. Die Tage werden kürzer und vor allem kälter. Der Wind pfeift einem jetzt öfter durch Haare, als man sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen kann. Die Blätter färben sich bunt und fallen von den Bäumen, so dass man bei Spaziergängen wie zu Kinderzeiten durch das Laub rascheln kann. Kurz: Der Herbst hat Einzug gefunden. Zwischen Äpfel und Kürbissen, Maronen und den Gedanken über die ersten Weihnachtsplätzchen, die sich eine Backschwester nun macht, reiht sich aber noch ein anderer Tag, der Gelegenheit zum ausgefallenen Backen gibt: Halloween. Dieses Jahr seht ihr hier wunderbare Ideen für Halloween-Muffins und Cakepops. Was sollte man zur Hand haben?

für die Cakepops:

– eine Backmischung für Schokoladenkuchen + die entsprechenden Zutaten – 130g Margarine – 1 Fläschchen Vanillearoma – 250g Puderzucker – Candy Melts in verschiedenen Farben (erhältlich bei backtraum) – Cakepop Sticks (erhältlich bei Amazon oder backtraum) oder Holzstäbchen aus dem Bastelladen – Smarties, große Zuckerperlen, rote Zuckerglasur, weiße Zuckerschrift

Cakepops sind momentan der Hit bei allen Zuckerbäckerinnen: zuckersüß, klitzeklein, saftig, man kann sie naschen, ohne sich die Finger mit Schokolade zu versauen. Ein Naschtraum also! Und mit einer Backmischung von Juchem für Schokokuchen hat man auch schon fast alles im Haus, das man für Cakepops braucht. Einfach die Backmischung mit Eiern, Milch und Fett in eine Schüssel geben und alles gut vermixen. Den Teig in die Kuchenform geben, in den 180°C warmen Ofen schieben und warten, bis sich der Duft von frischem Kuchen in der Wohnung ausbreitet. Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, kann man sich an das Frosting machen. 130 g Margarine und 1 Fläschen Vanillearoma schaumig rühren, dann nach und nach 250 g Puderzucker einrühren und fertig.

Der lauwarme Kuchen wird nun zerkrümelt und mit dem Frosting vermischt, zu Kugeln geformt und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt. Alternativ kann man die Kugeln auch 15 Minuten ins Gefrierfach stellen. Wenn die Kugeln etwas ausgehärtet sind, schmilzt man Kuvertüre und nimmt sich die Cakepopsticks. Diese werden etwa 1cm tief in die Kuvertüre getaucht und anschließend vorsichtig in die Teigkugeln gesteckt. Wenn die Kuvertüre getrocknet ist, hält der Cakepop am Stiel und man kann ihn somit komplett in der Kuvertüre eintauchen und dann nach Lust und Laune dekorieren. Die bunten Cakepops kann man übrigens wunderbar mit Candy Melts von Wilton machen. Diese werden vorsichtig im Wasserbad geschmolzen und funktionieren wie Kuvertüre.

Tipp für die Geister: Die Kugeln etwas flacher zurechtschneiden. Einen Smarties vorsichtig halbieren und links und rechts in den Teig stecken, sodass der Geist Arme hat. Erst dann alles vorsichtig in Kuvertüre tauchen. Bei der weißen Kuvertüre empfiehlt es sich zudem, zwei Glasurschichten zu machen.

für die Muffins:

– eine Backmischung für 12 Schokoladenmuffins+ die entsprechenden Zutaten – dunkle Kuvertüre – Candy Melts in verschiedenen Farben – Schokoriegel (z.B. Snickers, Mars), Mikado-Stäbchen, Oreo-Kekse, Smarties, Marzipanrohmasse, – Mini-Schaumküsse in weiß, Schokoladenstreusel, Lakritzschnecken

Die Muffins nach Anleitung zubereiten. Wenn sie fertig und ausgekühlt sind, je nach Laune dekorieren.

für Spinnen:

Um Spinnen zu machen, gibt es viele verschieden Methoden. Allen ist jedoch gleich, dass die Muffins mit Kuvertüre überzogen und in Schokoladenstreuseln gewälzt werden müssen. Für die erste Spinnenvariante braucht man Oreo-Kekse und Lakritzschnecken. Den Keks mittig auf den Muffin platzieren. Die Lakritzschnecke aufrollen und in 8 gleich große Teile schneiden. Die 8 Teile dann mit eine Tupfen Kuvertüre an den Keks kleben. Abschließend der Spinne mit weißer Zuckerschrift Augen und Zähnchen malen.

Für die zweite Variante benötigt man Lakritzschnecken, weiße Candy Melts und Smarties. Die Lakritzschnecke auch bei dieser Variante aufrollen und in 8 Teile schneiden. Kleine Löcher in den Muffin schneiden und die „Beine“ hineinstecken. Dann erst die Candy Melts mit Kuvertüre festkleben, darauf dann braune Smarties. Einen roten Smarties als Nase befestigen.

Die dritte Variante funktioniert ähnlich, lediglich sind hierbei die Augen der Spinne nur aus Smarties. Für die vierte Variante benötigt man 8 Mikado-Stäbchen. Diese werden halbiert. 8 Hälften steckt man nun in den Muffin, die anderen 8 Hälften werden vorsichtig mit Kuvertüre angeklebt, sodass die Spinne lange Spinnenbeine erhält. Mit Zuckerschrift dann noch Augen und Zähne malen, schon ist auch diese Spinne fertig.

Ich hoffe, Ihr habt nun viele Ideen für Euer eigenes süßes Gruselbuffet. Einen kompletten Tag sollte man sich jedoch Zeit nehmen, um alles zu backen und zu dekorieren.

 

Viele Liebe Grüße,

Vicky

  

 

schaurig-liebe Grüße von meiner Seite,

Eure Vicky

♥ süße Banane trifft auf Zimt & Zucker ♥ die leckersten Walnuss-Bananen-Muffins, die jemals aus dem Backofen gekrochen sind

Nach einer etwas längeren Backpause, die einer heftigen Erkältung und stressigen Lern- und Arbeitstagen geschuldet war, melde ich mich heute wieder zurück aus der {little/sweet} Cakefactory. Mein letzter Wocheneinkauf war geprägt von dem überaus großen Drang, mich fortan gesünder zu ernähren. Salat, Gemüse und massenhaft Obst fanden also den Weg ins Einkaufskörbchen und wurden zuhause schön ordentlich verräumt. Nur wie das dann leider oft bei mir der Fall ist, nimmt mit Fortschreiten der Woche meine Motivation mich an Äpfeln, Bananen, Trauben und Kiwi zu laben umgekehrt proportionional ab. Was zu dem folgenreichen Ergebnis führt, dass mein Obst kurz vor der Überlagerung steh. Was also tun? Ich wälzte meine Backbücher und fand ein unglaublich ansprechendes Muffinrezept, das ich nur zu gerne mit Euch teilen möchte. Zunächst natürlich Eure Einkaufsliste für ca. 12 Muffins:

Bild Die Zubereitung erfolgt in 3 Schritten:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Das Mehl mit den gehackten Walnüssen, Zimt und dem Backpulver vermischen. Die Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken, sodass ein schöner Bananenbrei entsteht.
  2. Butter, Zucker und Eier verrühren, dann das Bananenmus und die Buttermilch zum Teig dazugeben. Alles nochmals gut verrühren, bevor die Mehl-Nuss-Mischung unter den Teig gehoben wird.
  3. Den fertigen Teig in die Muffinformen füllen und etwa 20 Minuten backen.

Die fertigen Muffins können nun ofenwarm genossen werden oder nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäubt, Bananenchips oder Walnusskernen dekoriert werden.

Ich kann Euch sagen, diese Muffins sind ein Traum. Ich liebe Zimt und wenn dieser auf die Süße der Bananen trifft, hüpft mein Bäckerinnenherz etwas höher. Und der positive Nebeneffekt: Mein Obstkörbchen ist leer 😉 Also, wer auch noch Obst vom letzten Einkauf übrig hat, sollte ganz schnell in die Küche laufen und backen. Die Bananen kann man ja auch suuuper leicht durch Apfelwürfelchen ersetzen…

Einen wunderschönen Tag wünsche ich Euch,

Eure Vicky

Vicky’s how to bake II: Oreo-Panda-Muffins

Während der letzten Wochen habe ich mich viel mit meinem Blog beschäftigt und mich unter anderem gefragt, anhand welcher Suchbegriffe auf meinen Blog verwiesen wird. Neben einer sehr häufigen Suchanfrage nach BVB-Muffins und Kuchen stand der Oreo-Panda weit oben. Fragen nach der generellen Wie und den Details wie Kopf, Ohren oder ähnlichem möchte ich Euch heute beantworten.

An erster Stelle steht natürlich das Backen. Lockere Muffins, die eine schöne Wölbung haben, sind ideal geeignet.

Das Papier entfernen (oder direkt ohne Papier backen) und einen Muffin komplett mit Schokolade oder Kuvertüre verzieren. Dann einen Oreo-Keks nehmen und diesen vorsichtig mit einem Messer halbieren.

 Die zwei Hälften nun auf der rechten und linken Seite des Muffins an die noch feuchte Schokolade/ Kuvertüre andrücken. Während der Muffin weiter trocknet, nimmt man einen weiteren Muffin und schneidet den hart gebackenen Rand ab, sodass man nur noch das fluffige Innere hat. Dieses möglichst rund schneiden und dann entweder mit einem sehr dicken weißen Zuckerguss oder weißer Kuchenglasur (z.B. von Ruf) dekorieren. Einen Mini-Oreo halbieren und leicht schräg auf den weißen Muffin setzen. Solltet ihr keine Mini-Oreos zur Hand haben, können auch braune Smarties für die Ohren genutzt werden. Einen braunen Mini Smartie als Nase nutzen und mit dunkler Kuvertüre zwei Augen malen.

Den Kopf nun auf das Unterteil setzen. Wer mag, kann auch zuerst zwei Zahstocherhälften in den unteren Teil stecken und damit den Kopf befestigen. Zum Schluss noch einmal einen Oreo-Keks halbieren und die beiden Hälften auf den Panda setzen, sodass er “Arme” hat.

Ich hoffe sehr, diese kleine Anleitung war Euch eine erste Hilfe. Ich habe noch ein, zwei Ideen für Panda-Muffins in petto und werde Euch diese in Kürze verraten. Außerdem warten noch viele andere Backanleitungen in meinem neuen Backprojekt How to Bake… Bis dahin verbleibe ich mit zuckersüßen Grüßen aus der {little/sweet} Cakefactory,

Eure Vicky

Vicky’s how to bake I: Krümelmonster-Muffins

Ich backe für mein Leben gerne und habe einen großen Spaß daran, meine Muffins und Cupcakes kunterbunt und ausgefallen zu dekorieren. Dazu rufe ich meines neues Projekt ins Leben: Vicky’s how to bake In unregelmäßigen Abständen möchte ich zeigen, wie Ihr selbst ganz schnell und Schritt für Schritt ein little/sweet Backkunstwerk zaubern könnt. Heute widmen wir uns den allseits beliebten Krümelmonstern aus der Sesamstraße.

Zuerst ein kleiner Überblick, was wir für die Muffins benötigen:

Ich lasse immer die Papierförmchen um die Muffins, da man sie so einfacher dekorieren und am Ende vernaschen kann. Vor dem Dekorieren die Muffinhaube bis etwa zur Hälfte waagerecht einschneiden, am Besten direkt über dem Papier. Nun weiße Kuvertüre zum Schmelzen bringen oder Zuckerguss anrühren, diese{n} dann mit Lebensmittelfarbe blau einfärben und auf den Muffin auftragen. Den Kokosflocken ebenfalls mit der Lebensmittelfarbe einen neuen Anstrich verpassen.

Nun den glasierten, aber noch nicht getrockneten Muffin, in den Kokosflocken wälzen, sodass die komplette Rundung mit blauen Flocken bedeckt ist.

Aus dem Marzipan kleine Kugeln rollen, die die Augen für unser Krümelmonster sind. Mit dunkler Kuvertüre Pupillen aufmalen und die Augen mit Zahnstochern auf den Muffins befestigen {vor dem Verzehr unbedingt die Schleckermäuler auf die Zahnstocher hinweisen, sonst gibt es schmerzliche Überraschungen}.

Zum Schluss einen leckeren Keks, ob selbst gebacken oder gekauft in den waagerechten Einschnitt des Muffins schieben und die Krümelmonster mit Euren Krümelmonstern … äh ich meine Euren Freunden verspeisen {an dieser Stelle empfehle ich meine absoluten nonplusultra Lieblingskekse von Pepperidge Farm. Ob Sausolito, Tahoe oder Nantucket…sie sind einfach so lecker, dass die Packung *ruckizucki* leergefuttert ist. Da werde auch ich zum Krümelmonster. Erhältlich sind die guten Cookies übrigens bei Wasgau und Edeka}

Viele kekskrümelige Grüße aus meiner Cakefactory und einen guten Start in die Woche,

Eure Vicky