Geheimtipp: 3D-Tortenkurs

Es tut sich ja wirklich nichts auf diesem Blog, da ich momentan einfach zu wenig Zeit und auch die Motivation für das Backen nicht finden kann. Mal ganz abgesehen davon, dass keine Abnehmer  eventueller Backwerke verfügbar sind. Das war in einer 4er Studenten-WG wesentlich einfacher. Einmal umgedreht, schon war alles verputzt. Gefühlt jedenfalls hat es sich so und nicht anders zugetragen.

Heute möchte ich euch aber einen ganz grandiosen Backkurs ans Herz legen, der zwar im winzig kleinen Saarland stattfindet, aber mindestens der Kurs sollte diese Reise wert sein.

Die BACKSCHWESTERN rund um Ober-Backschwester Andrea haben es sich nicht nehmen lassen und Georgia Sutter für zwei Backkurse ins Saarland locken können. Diese finden am 11.03.2017 und am 12.03.2017 im Backstudio der Backschwestern in Eppelborn statt.


Hier findet ihr alle Infos zum 3D-Torten-Backkurs


Da die Plätze auf max. 12 Teilnehmer beschränkt sind, solltet ihr euch am besten ganz schnell das Video mit Georgias Kreationen anschauen – und dann direkt euren Platz sichern 😉

Red Velvet Ruffle Cake

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Es ist tatsächlich schon wieder eine Weile her, dass ich gesagt habe “Ihr Lieben, der Ofen ist wieder an, die Vicky backt wieder.” Wie das aber nunmal so ist vergeht die Zeit wie im Flug – hell-dunkel-hell-dunkel, das Wochenende ist vorbei und irgendwie war zwischen Sonnenbaden, Gärtnern und dem Pflegen meiner sozialen Kontakte schon wieder keine Zeit eine süße Köstlichkeit zu zaubern.

Aber heute gibt es endlich wieder etwas Neues! Gestern nämlich habe ich mir im Naschwerk eine absolut entzückende Tortenplatte gekauft: aus Porzellan, mit Fuß, in einem leichten Vintage-Design. Bisher durfte ich tatsächlich eine Tortenplatte nicht mein Eigen nennen…irgendetwas kam der Anschaffung immer zuvor. Nun also hatte ich die perfekte Möglichkeit (oder den geeigneten Vorwand) loszulegen. Denn so ein hübsches Utensil bedarf eines mindestens genauso hübschen Törtchens, damit die gemeinsame Präsentation zu einem Feuerwerk der Geschmacksknospen wird.

Und weil ich demnächst die große Freude haben werde ein Ruffle Cake zu kreieren, wollte ich die Einweihung meiner neusten Errungenschaft doch direkt mit der Gelegenheit zum Üben verbinden. Hier also ein Red Velvet Chocolate Ruffle Cake, nach einem Rezept der amerikanischen Hausfrau par excellence, Martha Stewart:

Zutaten:

  • 2 1/2 Tassen Mehl
  • 1 Teelöffel Salu
  • 1/4 Tassen Backkakaopulver
  • 1 1/2 Tassen Zucker
  • 1 1/2 Tassen Pflanzenöl
  • 2 Eier
  • 1/4  Tassen rote Lebensmittelfarbe
  • 1 Fläschchen Vanillearoma
  • 1 Tassen Buttermilch
  • 1 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 2 Teelöffel weißer Essig
  • Tortencreme, z.B. Creme Formidable von Juchem
  • Butter
  • Fondant

außerdem:

  • Modellierwerkzeug

Zubereitung:

  1. Ofen auf ca. 180°C vorheizen. Mehl, Salz und Kakaopulver in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen.
  2. Den Zucker und das Öl in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einer Masse vermischen. Dann nacheinander die Eier dazu geben und alles für ca. 2 Minuten aufschlagen. Dann das Vanillearoma sowie die Lebensmittelfarbe zum Teig dazugeben und rühren, bis alles gut verteilt ist.
  3. Abwechselnd die Mehlmischung und die Buttermilch zum Teig geben. Dann das Backpulver mit dem Essig in einer Tasche verrühren und 10 Sekunden lang unter den Teig heben.
  4. Für etwa 45 Minuten im Ofen backen, danach auskühlen lassen.
  5. Für die Buttercreme die Creme Formidable nach Anleitung mit der Butter zubereiten und kalt stellen.
  6. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, diesen halbieren und den unteren Boden mit Buttercreme bestreichen. Dann den zweiten Boden oben drauf setzen und den kompletten Kuchen mit Buttercreme bestreichen. Den Kuchen über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.
  7. Am nächsten Morgen geht es ans Eindecken der Torte: torte 1

    Fondant dünn ausrollen und die Torte eindecken. Mit dem Tortenglätter das Fondant an die Buttercreme andrücken und schauen, dass die Oberfläche schön glatt ist.

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  8. Einen Strang Fondant ausrollen, sodass er sich einmal um die Torte herum legen lässt. Die Seiten mit einem Lineal begradigen und auf einer Schaumstoffunterlage nochmals etwas dünner ausrollen. Dann eine Seite des Strangs mit dem Modellierwerkzeug bearbeiten: hierzu dieses einfach vor- und zurück rollen und Ihr werdet sehen, dass ganz einfach Rüschen entstehen. Wenn der Strang fertig ist, diesen vorsichtig anheben und an der Torte festkleben (wer keinen Zuckerkleber hat, kann auch einfach den Fondantüberzug ganz leicht anfeuchten oder sich mit punktuell eingesetztem sehr dickflüssigem Zuckerguss aushelfen 😉 )

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  9. So Reihe für Reihe weitermachen, bis die ganze Torte voll Rüschen ist.

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Es hat mir so viel Spaß gemacht, diese Torte zuzubereiten – und es wird mir noch so viel mehr Spaß machen, sie aufzuessen. Ok, das ein oder andere Stück wurde schon verschenkt (ich kann ja nicht alles alleine verspeisen – dann springt früher oder später mein Hosenknopf weg), aber natürlich habe ich auch getestet und ich kann euch versichern – yummie!

Hier noch einmal die rote Schokoladenseite des Ruffle Cake. Macht er sich nicht hervorragend auf der Tortenplatte?torte 5

 

Ich hoffe Ihr Süßen habt noch einen schönen Sonntag, ich werde nun erst einmal die Küche aufräumen müssen.

Liebste Grüße,

eure Vicky

 

 

Naked-Cake mit veganer Sahne

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Neues Jahr – neue Backwerke!

Lange ist es her, dass Ihr etwas aus Vicky’s Cakefactory lesen durftet. Zum einen lag dies daran, dass ich sehr viel zu tun hatte und euch nicht *hopplahopp* irgendetwas zusammenrühren wollte. Zum anderen haben sich meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten nach langen Jahren wieder heftig zurück gemeldet, was mich wirklich demotiviert hat. Kurz & knapp: Milchprodukte sind nicht mehr meine Freunde. Für die Cakefactory zieht das einiges nach sich: Buttercrème, Frosting, Toppings, Sahne – adé! Jedenfalls in ihren klassischen Formen. Ich habe viel rumgesucht und ausprobiert und präsentiere euch heute ganz froh und toll meine momentane Favoriten”sahne”. Pflanzlich, sojafrei, lecker und vor allem fantastisch aufschlagbar. Die pflanzliche gesüßte Sahne von Schlagfix kann ich also nur empfehlen.

Und weil das Backen und vor allem das NASCHEN nun wieder richtig Spaß machen, habe ich heute etwas ganz tolles für euch gezaubert, um die meine Rückkehr in die Cakefactory einzuleiten:

wunderschöne Naked Cakes mit pastellfarbener Sahne und süßen Himbeeren

Ich mag diese Kuchen total gerne – denn manchmal ist the icing on the cake eben das Weglassen genau dieses 😉
Ich finde, sie sehen total ansprechend aus. Ob in dieser kleinen Form oder als große Torte. Sofort bekommt jeder Lust auf diese Torten, weil das Innere sich einem offenbart und das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.

Zutaten:
4 Eier, getrennt
4 EL warmes Wasser
175g Zucker
75g Mehl
75g Speisestärke
1 Msp. Backpulver
2 EL Backkakao
1 Päckchen Sahnefest

200g Schlagfix gesüßt
Lebensmittelfarbe nach Wahl
Himbeeren

Zubereitung:
1. Die Eigelbe mit dem warmen Wasser vermischen und mit dem Mixer schaumig rühren. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen.

2. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und unter die Eigelbmasse heben.

3.Die Eiweiß steif schlagen und vorsichtig mit einem Schneebesen unter den Teig heben. Dann den teilen und eine Hälfte mit dem Kakao dunkel einfärben.

4. Die Formen mit Backpapier auslegen und das Backpapier fetten.

5. Den Buiskuit ca. 20 Minuten bei 180°C backen.

6. Aus dem ausgekühlten Biskuit Zylinder ausstechen – ich habe dafür einfach meine Puderzuckerstreudose benutzt 😉
Die Biskuitzylinder dann dreimal horizontal durchschneiden.

7. Die pflanzliche Sahne mit dem Päckchen Sahnefest aufschlagen und dann mit der Lebensmittelfarbe einfärben.
Die Sahne in einen Spritzbeutel füllen und die Biskuitböden damit füllen.

8. Zum Schluss jedes Naked Cake mit einer Himbeere garnieren.

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Philadelphia Torten-Stars: Marienkäfer-, Bienchen- und Schmetterling-Cakepops kommen zum gemütlichen Treffen auf der grünen Philadelphia-Frühlingswiese

Schon vor einigen Wochen startete Philadelphia die Suche nach den Torten Stars. Teilnehmen kann jeder, der seinen Mixer bedienen kann und mit einem Philadelphiaprodukt eine süße Leckerei zaubert. Ein Foto eben jener Leckerei wird dann im Internet hochgeladen (und zwar hier einer der drei Kategorien Crazy & Cool, Muttis Liebling, Schokoträume zugeordnet und dann von einer Jury bewertet. Die jeweils besten 15 Torten einer Kategorie gelangen dann auf den Cake Walk (ich liebe dieses Wortspiel) und haben dort dann die Möglichkeit, auf den Sieg in ihrer Kategorie zu hoffen.

Voll motiviert habe ich mich heute auch an mein Backregal begeben und abgewogen, gerührt, vermixt, gebacken, geschnitten, aufgeschlagen, dekoriert, genacht und letztlich überrascht. Nämlich mich selbst, meinen Freund und nun auch Euch. Denn hier ist mein Beitrag für die Philadelphia Tortenstars.

Unter folgendem Link gelangt ihr direkt zu meiner Torte und ich hoffe, dort ein ♥ von Euch zu bekommen. Außerdem findet ihr dort auch das Rezept für meine Sommerwiesentorte.

Philadelphia

Nun aber die Entstehung meiner Torte als Bildergeschichte:

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Ich hoffe sehr, meine Torte gefällt Euch und das ein oder andere ♥ fliegt mir zu. Ich hatte jedenfalls sooo unglaublich viel Spaß beim Backen … schade, dass ich die nächsten Wochen keine Zeit finde, wieder in der Küche zu wirbeln.

Ich wünsche Euch eine tolle Woche & sende ich frühlingshafte Grüße,
Eure Vicky

Rhabarber-Rhabarber…der Frühling lockt mit den leckersten pink-grünen Stangen im Garten

Der Frühling naht und stellt ein leckeres Gemüse für noch leckere Kuchenvarianten zur Verfügung: den Rhabarber. Momentan kann man die leckeren pink-grünen Stangen schon im Supermarkt erstehen…für die Ernte aus dem heimischen Garten muss ich mich – leider – noch etwas gedulden. Dennoch habe ich den ersten Rhabarberkuchen des Jahres 2013 am vergangenen Wochenende gebacken. Und weil er sooo lecker war, möchte ich das Rezept mit Euch teilen

Man braucht:

  • 750 g Rhabarber
  • 250 g Margarine
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillzucker
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 100 g Speisestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • Puderzucker zum Bestäuben
  1. Zuerst den Rhabarber putzen und in 2-3 cm große Stücke schneiden.
  2. Dann den Puderzucker mit der Margarine schaumig schlagen, den Vanillzucker dazu geben und nach und nach die Eier unterrühren.
  3. Mehl, Backpulver und die Mandeln miteinander vermischen und über die Margarine-Ei-Masse sieben. Danach die Rhabarberstücke zum Teig geben.
  4. Das ganze in eine gefettete Springform füllen und ca. 60 Minuten bei 200°C backen.
  5. Den Rhabarberkuchen aus dem Ofen holen, etwas auskühlen lassen und abschließend mit Puderzucker bestäuben. Am besten noch lauwarm genießen….und genießen…und genießen.

Ziemlich einfach dieses Rezept, oder? Und weil mir & meinem Freund Rhabarber so gut schmeckt, gibt es noch viel mehr Rezepte. Also seid gespannt und genießt den Sonnenschein,

 

Eure Vicky

✿ der Frühling kann kommen. Ich erwarte ihn mit buntem Hund und Zitronengugl ✿

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Noch immer zeigt das Thermometer eisige Grade an. Und doch scheint die Sonne schon oft munter drauf los. Der Frühling kommt also langsam…zwar gaaaanz langsam, aber immerhin. Und vielleicht kommt er ja etwas schneller, wenn ich ihn mit einigen bunten Leckereien anlocke. Auf einen Versuch kommt es jedenfalls an. Und daher gibt es heute zweierlei: bunte Hunde und saftige Zitronengugl.

1. bunter Hund
Ein ganz klassisches Rezept wollte ich heute einfach mal abwandeln. Den kalten Hund. Ich vermute, jeder kennt diesen leckeren Kuchen aus Butterkeksen und Schokolade, die abwechselnd geschichtet werden. Ich dachte mir, ich mache sie mal mit weißer Kuvertüre und bunten Schichten, da ich Farben an Cupcakes, Kuchen und Cakepops ja auch total mag 😉

Hier mal schnell die Zutaten für “klassischen” kalten Hund:
– 150g Kuvertüre (Zartbitter)
– 450g Kuvertüre (Vollmilch)
– 150g Kokosfett (z.B. Palmin)
– 200g Schlagsahne
– 2 Pck. Vanillinzucker
– 250g Butterkekse

ich habe statt der dunklen Schokokuvertüren einfach 150g weiße Kuvertüre und für die bunten Schichten verschieden farbige Candy Melts genommen. Und da ich kleine Hunde in einer Muffinform gemacht habe, brauchte ich 24 Butterkekse und einige bunte Smarties.

Zubereitung
Die weiße Kuvertüre und mit ca. 40g Kokosfett klein schneiden. Alles zusammen mit ca. 80 ml Sahne Sahne in einem Topf bei geringer Temperatur schmelzen und gut verrühren. Zuletzt 1/2 Päckchen Vanillinzucker unterrühren. Ähnlich wird mit den Candy Melts verfahren: die einzelnen Farben mit etwas Palmin zum Schmelzen bringen und mit etwa 30-40ml Sahne aufkochen

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Eine Muffinform mit Alufolie auslegen und auf den Böden der Mulden einige bunte Schokolinsen verteilen. Nun abwechselnd die weiße Creme, die in Form gebrochenen Butterkekse und die bunten Cremes in die mit Alufolie ausgelegte Muffinmulden schichten.

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Um ein Ineinanderlaufen der Schichten zu verhindern, habe ich nach jeder Schicht die Muffinform für etwa 2 Minuten ins Eisfach gestellt. Wenn alles geschichtet wurde, die Form etwa 3 Std im Kühlschrank stehen lassen, damit die Creme aushärten kann.

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2. saftiger Zitronengugl

Für die Zitronengugl habe ich diese Backmischung der Firma Juchem benutzt. Einfach etwas Butter, Milch und 3 Eier hinzugeben, alles zu einem glatten Teig verrühren und auf die Kuchenformen verteilen.

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Der Kuchen schmeckt echt wunderbar locker und hat ein angenehmes Zitronenaroma. Der Packung liegt außerdem eine Zitronenglasur bei, die ich etwas mit Puderzucker angedickt habe, damit meine bunten Zuckerstreusel besser halten.

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Ich habe übrigens die Backmischung benutzt, da ich als Kind wegen einer Allergie nie Zitronenkuchen essen durfte und daher kein “eigenes” Rezept habe. Ich sollte irgendwann mal Zitronenkuchentestwochen ausrufen, oder was meint Ihr? Aber dann KANN ich sicher keinen Zitronenkuchen mehr sehen, dabei ist er doch soooo lecker.

Das war es jedenfalls für heute von mir. Ich bin gespannt, ob sich der Frühling anlocken lässt, schön wäre es ja.
Liebe Grüße,
Eure Vicky

♥ yummie yummie yummie I got chocolate in my tummy ♥

Ihr Lieben, lange gab es nichts Neues von mir. Der vorweihnachtliche Stress hatte auch mich ergroffen, sodass ich mich nicht allzu intensiv dem Backen widmen konnte. Plätzchen gab es dieses Jahr nur ein Mal in Form der echten Lebkuchenmänner, dann Weihnachtscakepops und die rotnasigen Rudolph Rentier-Cakepops, zuletzt den Chai-Latte-Käsekuchen mit weihnachtlichen Motiven. Heute zeige ich Euch zwar keine Weihnachtsleckerei mehr, dafür aber ein nicht minder leckeres Rezept für einen köstlichen Traum aus Schokolade. Ach ja, und Schokolade. Erwähnte ich bereits, dass es sich um Schokoladenkuchen dreht? Ihr merkt, der Kuchen hat es mir angetan und er enthält eine ausreichende Menge an Schoki, um mich mehr als glücklich und gleichzeitig pappsatt zu machen. Das Rezept fand ich hier, als Anlass zum Backen diente mir der Geburtstag des Papas meines Freundes.

Zutaten:

  • 2  Äpfel
  • 250g Zartbitter Schokolade (mein Tipp: die Grand Noir Edelbitter der gepa)
  • 160ml Schlagsahne
  • 3 Eier, getrennt
  • 3 EL Honig
  • 4 EL Stärke (z.B. glutenfreies Mehl)
  • eine Handvoll gehobelte Mandeln (0der zwei, wer mehr  mag)

Zubereitung:

  1. Die Äpfel schälen, in Würfel schneiden und zur Seite stellen.
  2. Die Schokolade in grobe Stücke brechen. Die Sahne in einem Topf zum Kochen bringen. Den Topf dann vom Herd nehmen und die Schokostücke in die heiße Sahne geben. Nun schmilzt die Schokolade, während ihr immer mal wieder mit einem Schneebesen die Masse umrührt.
  3. Die Eier trennen. Dann nacheinander jeweils ein Eigelb in die Schokomasse geben und gut unterrühren. Danach das Stärkemehl in die Masse einrühren.
  4. Das Eiweiß zu Schnee schlagen, dann den Honig in den Eischnee fließen lassen und nochmals ca. 1 Minute aufschlagen. Etwas vom Eischnee gut unter die Schokimasse arbeiten, dann den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben.
  5. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte und gefettete Springform füllen. Die Apfelstücke auf dem Teig verteilen und zum Schluss die Handvoll Mandeln über die Äpfel streuen.
  6. Das ganze ca. 40 Minuten bei 170°C backen.

Ich möchte wetten, dass dieser Kuchen grandios schmeckt, wenn er noch warm ist. Aber auch ausgekühlt ist er ein Genuss. Ein Gedicht aus herb-süßer Schokolade und fruchtig-frischen Äpfeln. Ich war wirklich froh, so einen tollen Kuchen zum Geburtstag präsentieren zu dürfen und danke der lieben Jeanny für dieses tolle Rezept: yummie yummie yummie, is there anything else to say?

 

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Ich werde die nächsten 2 Wochen nicht zum Backen kommen, da ich Anfang Januar eine sehr wichtige Prüfung habe. Aber dann werde ich mir was ganz tolles für Euch ausdenken. Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Start in das neue Jahr und danke Euch dafür, dass Ihr mein Blog verfolgt, liebe Kommentare hinterlasst und Euch fleißig durch meine Rezepte klickt. Danke, danke, danke 🙂

Alles Liebe,

Eure Vicky