Rhabarber-Rhabarber, Klappe die 3. – RuckizuckiLeckeres Rhabarber-Himbeer-Tiramisu

tumblr_m3ykkpnlkB1qj952q Die Rhabarberwochen gehen in ihre nächste Runde und heute wartet ein lecker-leichtes Sommerdessert auf Euch. Auch wenn der Sommer es sich noch nicht so richtig überlegt hat, in der Gegend meiner Wahl einzukehren, so bin ich doch wenigstens desserttechnisch (mehr als) bestens auf seine Ankunft vorbereitet.

Ich bin ja ein großer Fan von Süßem, gepaart mit leicht säuerlichen Früchten ist das natürlich ein Traum. Auch meine Kaffeeliebe habe ich schon einmal erwähnt. Es liegt also mehr als nah, sich einem der traumhaftesten Desserts auf dieser sonnig / regnerisch-wolkigen schönen Erde zu widmen: dem Tiramisu. Vielleicht glaubt Ihr jetzt Euch verlesen zu haben. “Hatte die gute Vicky nicht was von leicht geschrieben?”. Ja, das hat sie. Daher ist mein Tiramisu auch eine Abwandlung. Heute entzücke ich euch (hoffentlich) mit einem köstlichen und sehr einfach zuzubereitenden Rhabarber-Tiramisu mit Quark und Himbeeren.

Ein kurzes und überschaubares was brauchen wir alles gleich zu Anfang. Einen Biskuitteig, guten Espresso, etwas Chantré oder Amaretto, eine Stange Rhabarber, etwas Zucker, roten Tortenguss, einen Becher Schlagsahne und 250g Quark. Zur Dekoration dann noch einige Himbeeren und Kakao.

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Während der Biskuitteig im Ofen backt, habe ich die Espressobohnen in meiner vor gut zwei Jahren auf einem Flohmarkt in Trier erstandenen Kaffeemühle gemahlen. Die Mühle ist ein echtes Goldstück und meine Mitbewohner trauerten ihr sicher einige Tage nach, als ich Anfang letzten Jahres aus der WG ausgezogen war. Das frisch gemahlene Espressopulver dann in einem Espressokännchen aufkochen und einen kleinen Teil (etwa ein Schnapsglas voll) des duftenden Getränks auskühlen lassen. Den Rest in der Lieblingskaffeetasse genießen.

Den fertigen Biskuit aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Währenddessen kann man wunderbar den Rhabarber putzen und kleinschneiden und mit Wasser und Zucker kochen. Zum Schluss dann etwas roten Tortenguss dazugeben, damit das Kompott auch fest wird. Abschließend Sahne aufschlagen und mit dem Quark vermischen

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Nun, nachdem alles ausgekühlt ist, kommt der schöne Teil: das Schichten. Erst etwas Biskuit in ein Glas oder eine schöne Form legen, dann mit Espresso und Chantré beträufeln, etwas Rhabarberkompott daraufgeben und dann die Sahne-Quarkmischung. Diese dann mit Kakao bestäuben {ich empfehle: Bio cocoba der gepa}. Je nach Größe der Form oder des Glases das Schichten wiederholen, bis die Form voll ist . . . in meinem Fall dauerte das noch eine weitere leckere Schicht. Auf die oberste Schicht dann nach dem Bestäuben mit Kakaopulver noch zwei, drei Himbeeren setzen {naaaa? wie viele sind bei Euch denn übrig geblieben nach der Zwischendurchnascherein😉 } und das Dessert einige Stunden kalt stellen, bevor man es an diesem sonnigen Sonntag genießt.

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Das war es für heute von meiner Seite. Einen schönen Sonntag, eine angenehme nächste Woche und viel Spaß beim Nachbacken und Genießen,

Eure Vicky

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